ZWIEGESPRÄCH

 

INA ABUSCHENKO-MATWEJEWA              BARBARA SCHNABEL
Papierarbeiten und Zeichnungen            Fotografien


©Barbara Schnabel                                                          © Ina Abuschenko-Matwejewa


Vernissage am Samstag, 28. Februar 2026 um 19 Uhr
Die Schriftstellerin Tanja Langer hält die Eröffnungsrede.*

Ausstellungsdauer: 1.3. bis 27.3.2026

* 20. März, 19 Uhr
Ein Zwiegespräch live mit den Künstlerinnen, moderiert von Tanja Langer.
Die Schrifstellerin liest aus ihrem Roman Der Maler Munch und stellt Bücher des bübül Verlags vor.


Öffnungszeiten: Fr - So von 15 - 18 Uhr
und nach Vereinbarung

www.ina-abuschenko-matwejewa.de | www.barbara-schnabel.de

 

 

 

Zwiegespräch

 

Zwei Künstlerinnen treten mit ihrer Arbeit in einen Dialog. Ina Abuschenko-Matwejewa und Barbara Schnabel fangen in ihren Arbeiten die Schönheit und Fragilität der Natur und des Stadtraums ein. Meditationen über Formen, die die Natur hervorbringt, und urbane Impressionen, die sie festhalten und verwandeln. Beide Künstlerinnen nähern sich mit höchst unterschiedlichen Ansätzen einer flüchtigen Vergänglichkeit, die in Zeiten der Zerstörung von Städten wie natürlichen Umgebungen immer greifbarer und gefährdeter zu werden scheint. (Tanja Langer aus dem Katalog „Zwiegespräch“, Bübül Verlag Berlin)

Ina Abuschenko-Matwejewa
wurde 1969 in Bernau bei Berlin geboren; sie studierte 1991-96 Malerei und Grafik an der HfBK Dresden und lebt als freischaffende Künstlerin in Eberswalde. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie die großen Stipendien des Landes Brandenburg und der Villa Serpentara (Olevano Romano, 2004), den Kunstförderpreis des Landes Brandenburg 2014.

Barbara Schnabel
1966 geboren in Berlin. Seit 1984 erste fotografische Arbeiten (Mentor Arno Fischer). 1986–87 Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Dezember 1987 Ausreise aus der DDR nach West-Berlin. Seit 1989 freiberufliche Fotografin. Mitglied im BVBK Brandenburg. Lebt und arbeitet in Berlin. Von zentraler Bedeutung in ihrer künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Themen Vergänglichkeit und Erinnerung.

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